Kolumnen und Blogs

Helge Lindh, MdB

Zu „Helges Bericht aus Berlin“

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Pressebild/Carsten Busse

Helge Lindh ist direkt gewählter Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Wuppertal I  und vertritt die SPD-Bundestagsfraktion als ordentliches Mitglied im Innenausschuss und als stellvertretender Sprecher im Ausschuss für Kultur und Medien

Er studierte in Lüneburg, Bielefeld und Düsseldorf und schloss sein Studium mit einem Magister Artium in Neuerer deutschen Philologie (HF), Germanistischer Sprachwissenschaft (NF) und Neuerer sowie Neuste Geschichte einschließlich Landesgeschichte (NF) ab.

Auf kommunaler Ebene engagierte er sich als Vorsitzender des Integrationsrates der Stadt Wuppertal, als Bildungsbeauftragter der SPD in Wuppertal und in diversen Arbeitsgruppen der Sozialdemokraten.

Außerhalb der Parteipolitik ist er unter anderem als Initiator von „In unserer Mitte“ zur Integration von Geflüchteten, als Geschäftsführer des Fördervereins Historisches Zentrum und im Verein der Freunde und Förderer des Pina Bauch Zentrums aktiv.

Homepage: www.helge-lindh.de

Twitter: @helgelindh

Facebook : https://www.facebook.com/helgelindh/


Manfred Todtenhausen, MdB

Zur Kolumne von Manfred Todtenhausen

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Manfred Todtenhausen ist Bundestagsabgeordneter der FDP für das Bergische Land. Im Bundestag vertritt er die FDP-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, sowie als Obmann der FDP im Petitionsausschuss. Innerhalb der FDP-Bundestagsfraktion ist er Vorsitzender der AG Handwerk und stellvertretender Vorsitzender der AG Mittelstand.

Von Beruf her ist Manfred Todtenhausen Elektromeister. Seit 1981 ist er in diesem Bereich selbstständig und seit 1988 Geschäftsführer der Elektro Todtenhausen GmbH.

Kommunalpolitisch ist er vielseitig aktiv: Derzeit ist er Vorsitzender des Ortsverbandes Elberfeld-West der FDP, stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP Wuppertal sowie stellvertretender Vorsitzender des FDP Bezirksverband Düsseldorf. Weiterhin ist er Mitglied im Bundesvorstand der Liberalen Senioren und stellvertretender Vorsitzender der Liberalen Senioren NRW.

Von 2004 bis 2017 war er Stadtverordneter der FDP im Rat der Stadt Wuppertal. Dort fungierte er unter anderem als stellvertretender Vorsitzender der FDP-Ratsfraktion und als Vorsitzender des Ratsausschusses für Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit.

Homepage: www.manfred-todtenhausen.de

Twitter: @MTodtenhausen


Jörg Heynkes

Zu „Heynkes Zukunftsblog“

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Jörg Heynkes ist seit 1985 unternehmerisch in den Bereichen Medien, Eventmarketing und Projektentwicklung tätig. Er ist Geschäftsführer der „VillaMedia“ und dem Beratungsunternehmen „Energie Pur“, welches die Bereiche Innovationen, Energie-, Effizienz- und Mobilitätskonzepte abdeckt. 2016 gründete er die Firma „Entrance – Gesellschaft für Künstliche Intelligenz und Robotik“ mit dem Roboter Pepper. Jörg Heynkes beteiligt sich an unterschiedlichen Forschungsprojekten zu technischer und gesellschaftlicher Innovation und Transformation. Seit einigen Jahren ist er in seiner Rolle als Moderator, Referent, Workshopleiter und Keynote Speaker international erfolgreich und begeistert seine Zuhörer in seiner Rolle als „Der ZukunftsMacher“.

Neben seinem Engagement beim Rotary Club Wuppertal-Bergisch Land wirkt er ehrenamtlich vor allem in den Vorständen der Vereine „Innovationszentrum NRW“ sowie im Regionalvorstand des „LEE-Landesverband Erneuerbare Energien“. Beim Verein „Aufbruch am Arrenberg“ initiierte er das bundesweit vielfach beachtete Projekt „Klimaquartier Arrenberg“. Seit 2013 fungiert er im Ehrenamt als Vizepräsident der Bergischen Industrie- und Handelskammer. Die Landesregierung NRW zeichnete ihn mit dem Energienetzwerk VillaMedia und dem Klimaquartier als eines der wichtigsten Klimaschutzprojekte im Jahr 2016 aus. Außerdem ist er Träger des „Deutschen Solarpreis 2016“.

Homepage: www.joergheynkes.de

Twitter: @HeynkesJ

Facebook: www.facebook.com/joergheynkes


Marc Schulz

Zu „Marcs grüner Kolumne

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Marc Schulz ist 39 Jahre alt, gebürtiger Wuppertaler und grüner Fraktionsvorsitzender im Stadtrat. Sein politisches Engagement begann Ende der 90er in der Berliner SPD, nach seiner Rückkehr nach Wuppertal war er zunächst Mitglied des örtlichen Jusos-Vorstandes und als Sprecher der Jusos-Hochschulgruppen NRW auch Mitglied des Juso-Landesvorstands. In Folge der Wahlkampf-Spendenaffäre der Wuppertaler SPD trat er zusammen mit anderen Jusos aus der Partei aus uns wechselte zu den Grünen, für die er seit 2004 im Stadtrat sitzt. Gemeinsam mit seiner Fraktionskollegin Anja Liebert bildet er seit der Kommunalwahl 2014 eine Doppelspitze, ein Jahr später trat er für seine Partei als Kandidat bei der OB-Wahl an und holte im ersten Wahlgang 12,4%. Seine kommunalpolitischen Themenschwerpunkte sind seiner Wahl in den Rat die Bildungspolitik und das Thema Bürgerbeteiligung,  in dem er auch während seiner Zeit als Mitarbeiter der Forschungsstelle Bürgerbeteiligung an der Universität Wuppertal beruflich tätig war.

Homepage: www.marcschulz.net,
Twitter: @Schulz_Marc

Rainer Spiecker

Zu Spieckers Kolumne

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Am 30.07.1961 wurde ich in Wuppertal geboren und evangelisch getauft. Ich wohne im Osten der Stadt – in Nächstebreck – und fühle mich sehr wohl hier.

Zu meinem beruflichen Werdegang: Ich habe die Schule mit der Mittleren Reife beendet und dann eine Ausbildung zum Konditor gemacht. Nach meinem Wehrdienstbesuchte ich die Meisterschule und habe 1982 die Meisterprüfung im Konditorhandwerk abgelegt. Nach dieser Einarbeitungszeit bin ich in das Unternehmen meiner Familie eingestiegen. Im Jahr 2000 habe ich die Geschäftsführung übernommen.

Seit meinem 15. Lebensjahr bin ich politisch aktiv. Angefangen habe ich 1976 in der Jungen Union und bin wenig später (1977) auch der CDU beigetreten. Neben meiner Arbeit in den Vorständen der CDU in Nächstebreck und Langerfeld gehöre ich seit 1999 dem Vorstand der CDU Mittelstandsvereinigung an. 2014 haben mich die Mitglieder der Wuppertaler CDU zum Kreisvorsitzenden gewählt

Seit 1994 bis zu meiner Wahl in den Landtag NRW am 13. Mai 2012 war ich direkt gewählter Stadtverordneter im Rat der Stadt Wuppertal – davor von 1990 bis 1994 Bezirksvertreter in der BV Langerfeld/Beyenburg. Im Stadtrat war ich ordentliches Mitglied in den Ausschüssen Stadtentwicklung, Wirtschaft und Bauen sowie Schutz und Ordnung. In der CDU-Landtagsfraktion, der ich bis zur Wahl im Mai 2017 angehört habe, war ich handwerkspolitischer Sprecher und in dieser Funktion Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Landtages. Außerdem war ich Obmann der CDU in einer Enquete-Kommission, die sich mit der Zukunft des Handwerks beschäftigte und hier wichtige Impulse für die künftige Politik gab.

Homepage: www.rainer-spiecker.de


Guido Grüning

Zu  „Grünings Gedanken

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Guido Grüning  ist Gewerkschaftssekretär und seit 2011 Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Wuppertal.

Nach einer Odyssee durch verschiedene Schulen und Schulformen absolvierte er nach der mittleren Reife eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker. In dieser Zeit wurde er zum Jugend- und Auszubildendenvertreter gewählt, der Einstieg in seine spätere berufliche Laufbahn als Gewerkschaftssekretär. Nach erfolgreicher Ausbildung wechselte er 1992 zum Deutschen Gewerkschaftsbund, wo er zunächst eine zweijährige Ausbildung in Siegen und Gummersbach absolvierte. Zwischen 2004 und 2005 belegte er den berufsbegleitenden Studiengang „Management und Partizipation“ an der Universität Dortmund, den er ebenfalls erfolgreich abschloss. Ab 1994 war Grüning als Gewerkschaftssekretär in Gummersbach beschäftigt, bevor er 1997 nach Wuppertal wechselte. Seit 2011 ist Grüning Vorsitzender des DGB-Stadtverbands Wuppertal.

Mit der Wahl Gerhard Schröders zum Kanzlerkandidaten 1998 trat Guido Grüning aus der SPD aus, der er 1994 beigetreten war. 2003 trat er der Partei wieder bei. Seit 2008 ist er Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Elberfeld-West/Sonnborn.

2010 rückte Grüning in den Rat der Stadt Wuppertal nach, bei der Kommunalwahl 2014 errang er ein Direktmandat im Wahlkreis Nützenberg-Zoo in Wuppertal. Gleichzeitig wurde er Mitglied in der Bezirksvertretung Elberfeld-West. Dieses Mandat gab Grüning 2016 auf. Grüning ist sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt, stellvertretender Vorsitzender im Sportausschuss sowie Sprecher der SPD-Fraktion im Finanzausschuss der Stadt Wuppertal.

Homepage: www.guido-gruening.de

Twitter:  @guido_gruening


Gerd-Peter Zielezinski

Zum Blog von „Zille“

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Photo: Rainer Wiesen Quelle: ratsfraktion-dielinke-wuppertal.de

Gerd-Peter Zielezinski ist Stadtratsabgeordneter und Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE im Rat der Stadt Wuppertal. Er ist Mitglied im Hauptausschuss sowie im Ausschuss für Finanzen, Beteiligungssteuerung und Betriebsausschuss WAW. Weiterhin ist er Mitglied des Integrationsrates.

Von Beruf her war „Zille“ Chemiefacharbeiter, nun ist er Rentner. Bis zu seinem Ausscheiden aus der Berufstätigkeit war er viele Jahre im Betriebsrat in einem großen Wuppertaler Chemieunternehmen tätig. Den Belangen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, den aus dem Arbeitsleben ausgegrenzten und einkommensschwachen Menschen, gilt sein besonderes Engagement.


Mesut Bayraktar

„Zwischen Arbeiterkind und Kultur“

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Mesut Bayraktar 

Mesut Bayraktar wurde 1990 als Sohn türkischer Emigranten in Wuppertal geboren. Nach dem Abitur studierte er Rechtswissenschaften an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf, welches er 2015 erfolgreich abschloss. Bis August 2017 war er Rechtsreferendar am Landgericht in Stuttgart. Seit Oktober vergangenen Jahres studiert er als Zweitstudium Philosophie im Master.

Bayraktar ist Mitgründer und Hauptredakteur der Literaturzeitschrift Nous. – Zeitschrift für Neue Literatur (http://nous-online.net/). Zudem ist er tazblog-Autor und Blogführer von Stil-Bruch: Blog über Literatur, Theater, Philosophie im AnBruch, DurchBruch, UmBruch (blogs.taz.de/stilbruch)

Weitere Veröffentlichungen von Bayraktar sind: Essays in Zeitungen wie beispielsweise dem Neuen Deutschland (ND) und einige Publikationen. Weitere Publikationen finden Sie unter Herrn Bayraktars Kolumnenbeiträgen.

Den Link zu seinem Buch finden Sie hier: (Die Belagerten von Mesut Bayraktar)

 

 


Annette Groth

Zu Annettes Blog

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Anette Groth ist von Beruf Entwicklungssoziologin. Sie war zwischen 2009 und 2017 Mitglied des Deutschen Bundestags, für die Fraktion Die Linke.

Nach Ihrem Studium arbeitete Sie unter anderem als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am europäischen Forschungsinstitut Ecumenical Research Exchange (ERE) in Rotterdamm zum Thema Wanderarbeit in der Europäischen Gemeinschaft, als Education Officer beim United Nations High Commissioner for Refugees in Genf, und beim Diakonischen Werk (EKD). Zwischenzeitig war Sie ebenfalls als Gastdozentin an einigen Universitäten tätig.

Neben Ihrer Arbeit innerhalb der Partei, ist sie Mitglied bei ATTAC, der Gewerkschaft Erziehung Wissenschaft und dem Deutschen Presseverband. Sie war Herausgeberin der Zeitschrift „Contours“ und ist nun Mitglied des Baden-Wüttenbergischen Landesvorstands der Partei DIE LINKE.